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Berufswahlorientierung


Der Besuch der Industriemesse Hannover der 9. Real- und Hauptschulklassen

Der Messebesuch konnte als voller Erfolg verbucht werden. Besonders die Entdeckung von technischen Innovationen war für viele Schülerinnen und Schüler eine abenteuerliche Erfahrung, die den manchmal mehr theoretischen Fachunterricht sinnvoll ergänzen konnte. Vor Ort zu erleben, wie sich Ingenieurleistungen im praktischen Alltagsleben, aber auch im Sektor industrieller Fertigung auswirken, war beeindruckend und weckte die Neugier, mehr über spezifische Berufsausrichtungen zu erfahren. Außerordentlich interessant waren für die Jungen und Mädchen gleichermaßen die Neuentwicklungen in der Nutzung regenerativer Energien.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an dieser Stelle an die Firma Phoenix-Contact, denn erst durch ihr Sponsoring konnte die Fahrt realisiert werden. Außerordentlich hilfreich war ebenso die Rundumbetreuung durch männliche und weibliche Messe-Guides, die als ständige Begleiter und Ansprechpartner der Jugendlichen im „Wirrwarr" der Unüberschaubarkeit des riesigen Messegeländes in Absprache mit den Schülerinnen und Schülern punktuelle Schwerpunkte setzen konnten. Das von der bekannten in Blomberg und Bad Pyrmont ansässigen Firma auch an das leibliche Wohl der Kinder und begleitenden Lehrer gedacht wurde, stellte sich als zusätzliche angenehme Überraschung heraus.

(Helmut Pollmann)


Besuch im BIZ

Im 9. Schuljahr besuchen alle Klassen der Johannes-Gigas-Schule das Berufsinformationszentrum in Detmold. Hier ein Bericht der Klasse 9b RS:
Am 14.4.2010 besuchte die Klasse 9b mit Herrn Weiland das Berufsinformationszentrum (BIZ) in Detmold. Die Berufsberaterin stand uns sofort mit Rat und Tat zur Seite, während wir uns anschließend am PC und in Ordnern ganz gezielt über die verschiedensten Berufe informierten. Nicht nur die Unterschiede zwischen beruflicher und schulischer Ausbildung oder Studium wurden thematisiert, sondern vor allem Fragen zu Tätigkeitsfeldern und Arbeitsorten, Ausbildungsvoraussetzungen, Qualifizierungsmöglichkeiten, Dauer der Lehrzeit und zur üblichen Höhe des Lehrlingsentgeldes konnten besprochen und geklärt werden. Nachdem wir einen kleinen Test geschrieben hatten, bekamen wir auch Informationen darüber, wie wir diese Berufsinformationen des BIZ genauso gut auch von zu Hause aus abrufen können.

(Jürgen Weiland)


Erneute Auszeichnung für die Johannes-Gigas-Schule

Zum vierten Mal bereits erhielt die Johannes-Gigas-Schule die Auszeichnung „für die höchste Übergangsquote der Absolventinnen und Absolventen in betriebliche Ausbildung im Schuljahr 2008/09“. So steht es auf der Urkunde, die jetzt Schulleiter Uwe Tillmanns und Berufskoordinator Norbert Nowikow entgegen nehmen konnten. Waren es in den letzten drei Jahren immer die Realschüler, die diesen Erfolg möglich machten, so ist es nun der Hauptschulzweig, der mit mehr als 50 % erfolgreich in die Ausbildung vermittelter Abschlussschüler dieses Kunststück zustande brachte. In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass von 34 Mädchen und Jungen 18 direkt einen Ausbildungsplatz erhielten. Norbert Nowikow sieht mehrere gründe für dieses tolle Ergebnis: „Zum einen machen die Schüler mehrere Betriebspraktika über zwei bis drei Wochen. Hinzu kommen noch Tagespraktika einmal die Woche über ein halbes Jahr. Außerdem beginnen die Schüler Ende der 8. Klasse mit der Dokumentation über ihre Berufsorientierung. Und drittens haben wir eine relativ kleine Anzahl von Abgänger, die wir individuell begleiten können.“ Ein weiterer Faktor, so Nowikow, sei auch das Engagement der Schüler, das sich beispielsweise in freiwilligen Praktika in den Ferien ausdrückt.
Auch der vierten Auszeichnung wird die Schule einen ihr gebührenden Platz zukommen lassen und damit zum Ausdruck bringen, dass im Sinne der Schüler auch eine fünfte angestrebt werden muss...

(Heike Ufkes)


Berufswahlorientierung

Berufe live 2009

 Um 8.00 Uhr ging es los, wir fuhren zu „Berufe live 2009“ nach Detmold.
Als wir da waren, guckten wir uns in kleinen Gruppen, verschiedene Berufe auf der Messe an. Die Vertreter der verschiedenen Berufe, die da waren, haben uns mit Freude alles erklärt.
Man konnte dort auch vieles selbst ausprobieren, zum Beispiel Würfel bauen oder auch spiegelverkehrt zeichnen.
Wer vorher noch unschlüssig bei der Berufswahl war, bekam hier viele Anregungen für die berufliche Zukunft. Ich fand die Berufemesse toll, denn so erfuhr man, welche verschiedenen Möglichkeiten es für jeden einzelnen gibt.
Es ist toll, dass andere Leute uns Schülern oder auch vielen anderen Interessenten, die sich beruflich neu ausrichten wollen oder sogar müssen, den Beruf erklären. 

(Alina Hasse, Sabrina Vehmeier)