|
|
|
Berufswahlorientierung Der Besuch der Industriemesse Hannover der 9. Real- und Hauptschulklassen
Ein herzliches Dankeschön geht auch an dieser Stelle an die Firma Phoenix-Contact, denn erst durch ihr Sponsoring konnte die Fahrt realisiert werden. Außerordentlich hilfreich war ebenso die Rundumbetreuung durch männliche und weibliche Messe-Guides, die als ständige Begleiter und Ansprechpartner der Jugendlichen im „Wirrwarr" der Unüberschaubarkeit des riesigen Messegeländes in Absprache mit den Schülerinnen und Schülern punktuelle Schwerpunkte setzen konnten. Das von der bekannten in Blomberg und Bad Pyrmont ansässigen Firma auch an das leibliche Wohl der Kinder und begleitenden Lehrer gedacht wurde, stellte sich als zusätzliche angenehme Überraschung heraus. (Helmut Pollmann) Besuch im BIZ Im 9. Schuljahr besuchen alle Klassen
der Johannes-Gigas-Schule das Berufsinformationszentrum in Detmold. Hier ein
Bericht der Klasse 9b RS:
(Jürgen Weiland) Erneute Auszeichnung für die Johannes-Gigas-Schule Zum vierten Mal bereits erhielt
die Johannes-Gigas-Schule die Auszeichnung „für die höchste Übergangsquote der
Absolventinnen und Absolventen in betriebliche Ausbildung im Schuljahr 2008/09“.
So steht es auf der Urkunde, die jetzt Schulleiter Uwe Tillmanns und
Berufskoordinator Norbert Nowikow entgegen nehmen konnten. Waren es in den
letzten drei Jahren immer die Realschüler, die diesen Erfolg möglich machten, so
ist es nun der Hauptschulzweig, der mit mehr als 50 % erfolgreich in die
Ausbildung vermittelter Abschlussschüler dieses Kunststück zustande brachte. In
Zahlen ausgedrückt heißt das, dass von 34 Mädchen und Jungen 18 direkt einen
Ausbildungsplatz erhielten. Norbert Nowikow sieht mehrere gründe für dieses
tolle Ergebnis: „Zum einen machen die Schüler mehrere Betriebspraktika über zwei
bis drei Wochen. Hinzu kommen noch Tagespraktika einmal die Woche über ein
halbes Jahr. Außerdem beginnen die Schüler Ende der 8. Klasse mit der
Dokumentation über ihre Berufsorientierung. Und drittens haben wir eine relativ
kleine Anzahl von Abgänger, die wir individuell begleiten können.“ Ein weiterer
Faktor, so Nowikow, sei auch das Engagement der Schüler, das sich beispielsweise
in freiwilligen Praktika in den Ferien ausdrückt.
(Heike Ufkes) Berufswahlorientierung Berufe live 2009
Um 8.00 Uhr ging es los, wir fuhren zu „Berufe
live 2009“ nach Detmold. (Alina Hasse, Sabrina Vehmeier)
|