Johannes-Gigas-Schule Lügde                 Johannes-Gigas-Schule Lügde                 Johannes-Gigas-Schule Lügde                 Johannes-Gigas-Schule Lügde                 Johannes-Gigas-Schule Lügde                 Johannes-Gigas-Schule Lügde                 Johannes-Gigas-Schule Lügde                

 

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Theater AG

                             

                                             Der Vorhang geht auf ..........

.... seit Februar 2003 gibt es bei uns eine Theater AG unter der Leitung von Frau Schaper. Interessierte SchülerInnen können sich hier selbst einmal auf einer Bühne erleben und vor allem ausprobieren. Wir versuchen Mimik und Gestik wirkungsvoll einzusetzen. Dabei haben wir festgestellt, dass es oft ganz schön schwierig ist, sich in eine Rolle hineinzuversetzen und vor allem fällt es manchmal schwer, auf der Bühne nicht loszulachen. Doch da wir hier nicht den Superstar suchen, ist der Spaßfaktor ein wesentliches Element unserer AG. Dennoch haben einige SchülerInnen ein großes Talent, das wirklich förderungswürdig erscheint und hier sicherlich noch ausgebaut werden kann.

Unser Stück "Der träumende Delfin" von Sergio Bambaren war sehr anspruchsvoll, vor allem für die SchülerInnen. Doch der riesige Applaus und die tolle Reaktion in der Presse waren ein toller Erfolg für uns.

... Versuch´s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit ... Das Lied kennt fast jeder. Das Dschungelbuch nach Rudyard Kipling übertraf unsere bisherigen Produktionen. Das Bühnenbild, die Kostüme, aber vor allem die immerhin 20 beteiligten Schülerinnen waren so toll und wir hatten alle sehr viel Spaß bei den Aufführungen.

Unsere nächste Produktion war gleichzeitig unsere bisher erfolgreichste Produktion. Das Tintenherz von Cornelia Funke.

Letzte Schuljahr wurden unsere Lachmuskeln ein wenig aktiviert: Loriomanie - eine alltägliche Symptomatik stellte bekannte Loriot Sketche in einem völlig neuen Kontext dar Auch hier konnten wir uns über eine voll besetzte Aula freuen. In diesem Jahr wurde es eisig. Die Schneekönigin zeigte uns ihre Welt am 26.04.2009 um 17°° Uhr in der Aula am Ramberg.

(Ute Schaper)


Theater-AG präsentierte höchst unterhaltsamen „Ball der Vampire“

Schaurig-schön ging es in der Aula der Johannes-Gigas-Schule schon oft zu, doch was die Theater-AG unter der Leitung von Ute Schaper und Theaterpädagogin Sarah Golcher, die dank des Landesprogramms NRW „Kultur und Schule“ die AG professionell unterstützte, jetzt auf die Bühne brachte, übertraf alles bisher Dagewesene. 29 Mädchen und ein Junge der Klassen 6 bis 10 hatten ein Schuljahr lang intensiv geprobt und in vielen freiwilligen Stunden ihre zum Teil sehr umfangreichen Texte gelernt und jede Bewegung, Mimik und Gestik akribisch einstudiert. Der Lohn für die großartige Leistung war nicht enden wollender Applaus der Zuschauer in der mehr als vollen Aula. Es stimmte einfach alles bei dieser Aufführung: Die Mädchen und Dracula /bravourös-gruselig: Kevin Veith) agierten mit einer Spielfreude, die manchem Profi gut stehen würde, waren textsicher, hochkonzentriert und gleichzeitig so locker, als täten sie tagein, tagaus nichts Anderes, als auf der Bühne stehen, um ein begeistertes Publikum zu unterhalten.
Die Gäste ließen sich dann auch nur allzu gerne entführen auf eine Klassenreise nach Transsilvanien, auf der allerlei seltsame Ereignisse den Kinder um die gestrenge Lehrerin Frau Sommer (wunderbar gespielt von Carolin Felchner), den Aufenthalt nicht gerade erholsam machen. Nebenbei verliebt sich die Lehrerin auch noch auf den ersten Blick in den attraktiven Assistenten Albert (sympathisch: Kerstin Krantz) des vergeistigten und egozentrischen Professor Abronsius (überragend dargestellt von Franziska Heyn), der in letzter Sekunde die Lehrerin aus der Gewalt Draculas rettet und die komplette Familie Dracula und ihre Vampirschar schlagartig wieder in einen hundertjährigen Schlaf versetzt. So findet der geplante Ball der Vampire, auf dem Frau Sommer vom fiesen Dracula als Höhepunkt der Festivität angeknabbert werden sollte, vorerst zumindest, nicht statt. Die Kinder und ihre Lehrerin fahren nach Hause, doch wie es mit Albert und Frau Sommer weiter geht, mag sich jeder Besucher selber ausdenken.
Auch die sogenannten „Nebenrollen“ waren allesamt mit Mädchen besetzt, die ihre Rolle sehr ernst nahmen und sie professionell vorbereitet hatten. Ob Vampir, Wirtin, Schülerin, Diener oder Orakel: Sie alle machten dieses Theaterstück zu einem wunderbaren Erlebnis für die gesamte Familie, bei dem sich die Kleinsten genauso prächtig unterhalten lassen konnten wie ihre Eltern und Großeltern. 

   

DarstellerInnen:                                                                                                      

Dracula                                             Kevin Veith
Lehrerin Frau Sommer Carolin Felchner
Professor Abronsius Franziska Heyn
Assistent Albert Kerstin Krantz
Diener Modo Jessica Roes
Antonia Jana-Kristin Brockmeyer
Kutscher Ghengis Jasmin Winkler
Gräfin Dracula Nicole Wiedemann
Wirtin Magda Sina-Loreen Stock
Wirt Hans Ronja Schäfer
Draculas Schwester Dana Winkelhane
Das Orakel Natascha Ockel
Charlotte Larissa Leßmann
Susann Janin Grube
Julie Lisa Lödige
Kelly Lena Maris
Stewardessen/Vampire Annika Hermann/Anna-Lena Platte
Pilotin/Fluglotsin Elif Kodaz/ Huriye Sahin
Küchenszene Catharina Zingler/Larissa Leßmann/Elisa Lochmann
Vampirchor Friederike Mund/Marleen Felchner/Carina Mirschel
Vampir, der keiner sein will Mila Skibbe
Vampire Melissa Rupp/Larissa Krüger/Lena-Michelle Kötz/Nicole Baumeister/Elisa Lochmann
   
Bühnenbild Brigitte Bergmann und Kunst-AG
Technik Oliver Jösten
Tanz Franziska Böker
Leitung Sarah Golcher (Dipl. Sozial- und Theaterpädagogin) und
Ute Schaper (Lehrerin)

(Heike Ufkes)


Eine Reise in die magische Welt der Hexen

„WICKED – Die Hexen von Oz istZauberei und Hexenkunst. Im Mittelpunkt dieses überraschenden und tiefgründigen „Hexenwerks“ steht die besondere Verbindung zwischen Glinda, der guten, und Elphaba, der grünen Hexe, deren Charaktere unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom Zauberer von Oz entzweit sucht jede ihren eigenen Weg – doch das Schicksal will es anders.“
Ob diese dem Werbeflyer des Musicals „Wicked“ entnommenen Zeilen auch tatsächlich zutreffen würden, war die Frage, die sich die 21 Mädchen und die Leiterin der Theater-AG Frau Schaper schon seit geraumer Zeit stellten. Am 3. Juni konnten sie sich nun endlich von der Richtigkeit überzeugen! Gemeinsam fuhren sie nach Stuttgart, um sich in die magische Welt der Hexen versetzen zu lassen. Diese Fahrt war das „Dankeschön“ an die Mädchen für ihre eigene tolle und erfolgreiche Aufführung der „Schneekönigin“ vor wenigen Wochen in der Aula. Ermöglicht wurde der Besuch durch die Eintrittsgelder und durch die Schule, Schwering & Hasse, den Förderkreis der Schule und die Stadt Lügde, die ihrerseits als Sponsoren dazu beitrugen, dass die Zweitagestour mit Übernachtung in der Stuttgarter Jugendherberge für die Mädchen nicht allzu teuer wurde.
Begeistert fuhren sie hin und noch begeisterter kamen sie wieder: Wicked hatte sie alle verzaubert. Besonders angetan waren die Mädchen von den „raffitückischen“ Kostümen mit vielen tollen Details und von Elphabas beeindruckender Stimme. Zweifellos werden sie das eine oder andere „Erinnerungsstück“ auch in ihre eigene Aufführung im nächsten Jahr einzubauen wissen. Wir sind schon sehr gespannt darauf.

(Heike Ufkes)


Zuschauer schmolzen bei der „Schneekönigin“ förmlich dahin

Grandiose Aufführung der Theater-AG der Johannes-Gigas-Schule am Ramberg

Es lag gewiss nicht an den frühlingshaften Außentemperaturen, die am vergangenen Sonntag die Zuschauer in der vollständig besetzten Aula der Johannes-Gigas-Schule am Ramberg in Lügde dahin schmelzen ließen. Vielmehr war es die zauberhafte Inszenierung des Märchens „Die Schneekönigin“, die die Leiterin der Theater-AG Ute Schaper mit ihren 21 Mädels aus den 6. bis 10. Klassen auf die Beine gestellt hatte. Damit auch alle Spielbegeisterten zumindest eine kleine Sprechrolle bekamen, musste der Text im Vorfeld an einigen Stellen umgeschrieben werden. Doch Ute Schaper gelang dies mit ihrer AG problemlos. Mit der Unterstützung fleißiger Helfer, die nicht auf die vielen Stunden des ehrenamtlichen Einsatzes schauten, wurden die Kostüme genäht (Andrea Macke), die Bühnenbilder gestaltet (Brigitte Bergmann mit ihrer AG),  Tänze eingeübt (Franziska Böker) und die technischen Anlagen, die die Firma New Classics Blomberg kostenfrei zur Verfügung gestellt hatte, von Oliver Jösten betreut. Finanzielle Unterstützung erhielt die aufwändige Produktion durch die Schule, die Firma Schwering & Hasse sowie den Förderkreis der Schule.
Mit ihrer mittlerweile vierten Produktion gelang es Ute Schaper einmal mehr, die „Bretter, die die Welt bedeuten“ in Lügde mit Leben zu erfüllen. Und die Mädchen gaben ihr Bestes und ließen die Zuschauer vergessen, dass es sich eigentlich „nur“ um eine Schüleraufführung handelte. Sie spielten in „Die Schneekönigin“ engagiert, selbstbewusst, humorvoll und facettenreich. Durch die Erzählerin Carolin Felchner wird die Handlung immer wieder voran getrieben: Seit Kindheitstagen sind Anna (Jana-Kristin Brockmeyer) und Kai (Kerstin Krantz) beste Freunde. So soll es auch bleiben. Doch eines Tages gelangen „teuflische“ Spiegelscherben in Kais Herz und Augen, so dass er fortan alles negativ sieht und auch seine Freundin nicht mehr als solche erkennt. Er verlässt Anna und sein Zuhause und geht mit der Schneekönigin (Tanja Bahmeier) in ihr kaltes Reich. Weil er nichts mehr empfinden kann, fühlt er sich dort wohl und vermisst nichts. Anna jedoch will ihren Freund nicht aufgeben und glaubt daran, ihn retten zu können. Mithilfe einer warmherzigen Blumenfrau (Franziska Heyn), einer weisen Lappin (Nicole Wiedemann), einem hilfsbereiten Rentier (Svenja Kleine) und einem freundlichen Räubermädchen (Gianna Pahne) gelingt es ihr schließlich nach vielen Strapazen ihren Freund zu finden. Doch dieser will von ihr nichts wissen. Anna bricht verzweifelt weinend an Kais Schulter zusammen. Ihre Tränen spülen die Spiegelscherben aus Kai heraus; er erkennt seine Freundin Anna und möchte sofort die Schneekönig verlassen.
Dieses märchenhafte Plädoyer für die Macht der Freundschaft wurde vom Publikum mit viel und lang anhaltendem Applaus bedacht – der schönste Lohn für die Mädchen und ihre Leiterin Ute Schaper. 

 
 
 
 

(Heike Ufkes)


Fahrt der Theater-AG nach Köln zum Musical „WE WILL ROCK YOU“

Am 07. Juli 2008 fuhr die Theater-AG nach Köln zum Musical „WE WILL ROCK YOU“. Die Zugfahrt dauerte sehr lange, doch wir haben uns gegenseitig gut unterhalten. In Köln angekommen, durften wir noch ein bisschen shoppen und gingen danach zum Musical. Am späten Abend kamen wir dann am Lügder Bahnhof an. Es war wirklich cool!
Gianna: “Ich würde am liebsten noch einmal hinfahren!“
Das würden wir wohl alle gerne.
Es war wirklich nett von Frau Schaper, mit uns so einen tollen Ausflug zu machen!

    

(Mila Skibbe und Loreen Bowinkelmann, Kl. 8a)


„Erwin Lindemann“ und Co. zu Gast in der Aula des Schulzentrums am Ramberg

“Loriotmanie Short cuts – Doku Soap“ heißt das neueste Ergebnis wochenlanger Probearbeit, das Lehrerin Ute Schaper mit den 24 Mädels ihrer Theater-AG der Realschule Lügde am Sonntag in der voll besetzten Aula präsentieren konnte. Die Sketche, die zumindest die erwachsenen Gäste zum größten Teil natürlich kannten, haben nichts von ihrem Reiz verloren, provozierten viele Lacher und rissen das Publikum zu begeistertem Applaus hin. Doch es wäre nicht sie Theater-AG, wenn die Sketche „einfach nur so“ aufgeführt worden wären. Ute Schaper hatte sich eine Rahmenhandlung einfallen lassen: Ein Fernsehteam dreht eine Doku – Soap in einem ganz normalen Wohnblock in einer ganz normalen Stadt! Was sich da in den Wohnungen abspielt, ist dann schon der ganz normale Wahnsinn und bietet Platz für viele Spielszenen: Ob das Frühstücksei zu hart ist, ein Jodeldiplom erworben werden soll, Lottogewinner Erwin Lindemann vor laufender Kamera verzweifelt versucht, seinen Text aufzusagen oder neue Betten angeschafft werden, alles spielt sich in diesem Haus ab.
Einer von vielen Höhepunkten war zweifellos Karl-Heinz Melzer(gespielt von Svenja Kleine), der nach 15jähriger Betriebszugehörigkeit seiner Sekretärin Renate Dinkel (Franziska Heyn) seine Liebe gesteht.( „Küssen Sie mich, Renate!“ – „Es geht nicht – meine Hand ist eingeschlafen.“) Doch als wichtige Vertragsunterlagen unter dem Schreibtisch auftauchen, erkaltet die Liebe des Chefs genauso plötzlich wie sie entflammt war. („Sagen Sie nicht Karl-Heinz zu mir!“)
Mit großer Spielfreude setzten die 24 Mädchen der Theater-AG die Regieanweisungen ihrer „Chefin“ Ute Schaper um, die sich erneut auf die technische Unterstützung durch Oliver Jösten und die Gestaltung der Bühnendekoration durch die Kunst-AG Brigitte Bergmanns verlassen konnte.
Wie sehr die Mitglieder der Theatertruppe an ihrem Hobby – es handelt sich hierbei nicht um ein benotetes Unterrichtsfach, sondern um eine freiwillige AG – hängen, beweist der Gastauftritt von sechs „Ehemaligen“, die zwar im vergangenen Sommer die Schule verlassen haben, doch aus Spaß an der Sache in dieser Aufführung die Rollen des Fernsehteams übernahmen. Hut ab vor so viel Engagement!

     

     

     

(Heike Ufkes)